31 Orte
Orte
Jeder Ort steht mit dem hier, was sich belegen lässt, mit Werk, Jahr und Fundstelle. Wo eine Sage nur mündlich kursiert und in keiner Sammlung steht, sagen wir das. Und wo wir selbst etwas hinzuerzählen, steht es unter „Unsere Lesart“.
Berchtesgadener Alpen
Mordaualm
Alpe MordauOrt1382 dient die schöne Kathei als Sennerin auf einer Alm am Grenzgebirge zwischen Berchtesgaden und Reichenhall. Sie verschmäht den treuen Lenzei zugunsten eines Jägers und schickt Lenzei, um ihn loszuwerden, auf eine Felswand des Hohen Göll, ein Edelweiß zu pflücken. Er stürzt tödlich ab. In derselben Nacht überfällt eine Schar Herzog Friedrichs von Bayern, auf dem Weg über die Alm, die Sennhütte und erschlägt Kathei und den Jäger. Seither heißt die Alm Mordau.
Eifersucht · Treue · Reue · Gefahr
Steinerne Agnes
FelsenEine junge, fromme Sennerin im Lattengebirge widersteht dem Teufel, der ihr als Hirtenbub, Wurzelgräber und Geiger nachstellt. Als er sie zuletzt in Jägergestalt an eine Felswand treibt, reißt sie betend die Wand auseinander und entkommt; kniend fleht sie um Hilfe, und zwei weiße Engel tragen sie in den Himmel. Der Teufel findet an ihrer Stelle nur eine steinerne Sennerin — seither heißt der Fels die steinerne Agnes. An Johanni, wenn die Sonne genau durch das „Teufelsloch" genannte Felsloch scheint, hört man sie noch jauchzen.
Unschuld · Standhaftigkeit · Erlösung · Wiederkehr
Untersberg
BergEin frommer Bürger von Reichenhall sieht auf einem Sonntagsspaziergang den Untersberg offen wie durch ein Kapellentürlein. Ein greiser Mönch mit großem Schlüsselbund führt ihn in eine unterirdische Kirche mit zweihundert Altären, wo er unter kriegerischem Lärm Kaiser Barbarossa und, in stiller Majestät, Karl den Großen mit langem Silberbart sieht. Reicht der Kaiser den Bart ein zweites Mal um die ganze Tafel, bricht der Jüngste Tag herein. Der Mönch zeigt ihm zwölf Ausgänge und einen dürren Birnbaum, der wieder grünen wird, wenn ein Bayernfürst kommt, der das Reich groß macht, und entlässt ihn mit dem Verbot, vor fünfunddreißig Jahren davon zu erzählen.
Ehrfurcht · Geduld · Verschwiegenheit · Staunen
Watzmann
BergIm Berchtesgadener Land herrscht einst ein grausamer König namens Watzmann, dessen höchste Freude die wilde Jagd ist; Frau und Kinder jagen mit derselben Lust. Als der Zug eine sterbende Alte samt Enkelin unter den Hufen zertritt und die Hunde auf das entsetzte Bauernpaar hetzt, verflucht die Alte mit letzter Kraft König, Königin und die sieben Kinder, sie mögen zu Fels erstarren. Die Erde bebt, Feuer fährt aus dem Boden, und die ganze Familie erstarrt zu Stein, wo sie bis heute als Watzmann, Watzmannfrau und Watzmannkinder ins Berchtesgadener Land blicken.
Schuld · Mitschuld · Strafe · Größe
Eifel
Genovevaburg Mayen
Genovefa-TurmOrtGenovefa, Gemahlin des Pfalzgrafen Siegfried, wird von dessen Verwalter Golo fälschlich der Untreue bezichtigt und in den Wald verstoßen. Dort lebt sie sechs Jahre und drei Monate im größten Elend, nur von Kräutern, Wurzeln und der Milch einer Hirschkuh genährt. Am Vorabend des Dreikönigsfestes flüchtet die Hirschkuh bei einer Jagd zu ihr, die Jäger finden Genovefa, und Siegfried erkennt seine Frau wieder. Ein Turm des Mayener Schlosses heißt bis heute Genovefa-Turm.
Trost · Ausharren · Geduld · Unrecht
Hohe Acht
HochachtBergEin Mann aus Kaltenborn, der aus der Fremde heimkehrt, wird nachts von einem schwarzen Bock durch die Luft getragen. An der Hochacht hält der Bock an und fragt ihn, ob er wisse, dass hier ein mit Gold und kostbaren Schätzen gefüllter Keller sei. Der Mann weiß von nichts. Auf Geheiß des Bocks hebt er einen Stein auf; darunter liegt eine Schlange, die in seiner Hand zum Schlüssel wird. Er öffnet damit die Tür, nimmt so viel, wie er fortbringen kann, legt den Schlüssel unter den Stein zurück und erwacht bei Tagesanbruch in der Scheune seines Vaters, die Taschen voll Geld. Später kehrt er an die Stelle zurück, findet den Stein wieder und baut von dem Geld aus dem Keller eine Burg.
Heimkehr · Zugriff · Höhe · Verschwiegenheit
Laacher See
SeeWo heute der See liegt, stand in grauer Vorzeit eine stattliche Veste. Weil ihre Bewohner ein ruchloses Leben führten, versanken sie mit ihr, und Gewässer füllte den Abgrund. Deshalb vermag kein Vogel über den See zu fliegen, ohne seinen Tod zu finden. Nach anderer Erzählung stand hier ein Kloster, dessen Untergang der unsittliche Wandel seiner Bewohner brachte; darum tönt es mitternächtlich aus dem See herauf wie Chorgesang.
Wachheit · Unruhe · Tiefe · Ehrfurcht
Matronenheiligtum Görresburg
NettersheimHeiligtumAuf der Görresburg bei Nettersheim stand ab etwa 70 n. Chr. ein Tempel für die Aufanischen Matronen. Er gehörte zum römischen Straßendorf Marcomagus an der Agrippastraße und wurde über 300 Jahre genutzt. Rund 40 Weihesteine wurden hier gefunden; einige stifteten Beneficiarii, die an der Straße stationierte Polizei. Die Matronen erscheinen als drei nebeneinander sitzende Frauen in langen Gewändern, mit Kopfputz und Fruchtkörben.
Dank · Schutz · Herkunft · Fürsorge
Pulvermaar
Auge der EifelSeeAm Pulvermaar liest der Landmann im Frühjahr am Wasserstand das kommende Jahr: ein hoher Stand gilt als Vorbedeutung eines nicht gesegneten, ein niedriger als Vorbedeutung eines gesegneten, fruchtbaren Jahres. Schmitz überliefert daneben die Sage vom Schäfer am Pulvermaar.
Klarheit · Wahrheit · Urteil · Nüchternheit
Weinfelder Maar
TotenmaarSeeIm Maar soll ein Schloss versunken sein. Ist der Himmel klar und kein Lüftchen bewegt das Wasser, will man dessen Mauern in der Tiefe erkennen. In der Kapelle, die einsam am Ufer steht, soll nie eine Spinne und nie ein Gewebe gefunden worden sein, weil der Ort ein gar heiliger sei. Im Frühjahr liest man am Wasserstand das kommende Jahr.
Stille · Loslassen · Abschied · Schwere
Erzgebirge
Harz
Baumannshöhle
RübelandHöhleMenschen wurden durch wunderseltsame Träume gleichsam bezaubert, als seien Schätze in der Höhle verborgen, und krochen hinein, um sie zu heben. Sie kamen unverrichteter Dinge zurück und erzählten, sie hätten zwar große eiserne Schatzkästen darin angetroffen, aber nicht dazugelangen können, weil sehr große schwarze Hunde darauf lagen und sie bewachten.
Verlockung · Unerreichbares · Tiefe · Schwere
Brocken
BlocksbergBergIn der Nacht zum 1. Mai fahren die Hexen zum Brocken. Pröhle überliefert dazu eine nüchterne Erklärung: Die mit Gewalt bekehrten Sachsen hätten am Brocken noch lange heidnisch geopfert; als man ihnen auflauerte, hätten sie sich in Teufelsmasken verkleidet, um die Wächter zu schrecken und ungestört zu opfern. So sei der Glaube an die Hexenfahrt entstanden.
Verwandlung · Maske · Wildheit · Trotz
Regenstein
BergAuf dem Regenstein ist ein Loch, das mit kleinen Steinen gefüllt ist, wie sie nicht auf dem Berg, sondern nur in der Ebene vorkommen. Die Führer berichteten, böse Geister hätten sie hierhergebracht: Nehme man sie heraus und trage sie fort, kämen doch alsbald wieder andere hinein, oft sogar dieselben, die man mitgenommen habe. Von Abenteuern derer, die sich daran vergriffen, wurde viel erzählt.
Wiederkehr · Herkunft · Trotz · Eigensinn
Roßtrappe
FelsenUnter dem Felsen liegt im Fluss ein tiefes, fast unergründliches Loch, der Kessel. Der Sage nach sprang hier die Tochter eines Hünenkönigs mit ihrem Pferd dreimal von einem Fels zum andern; zweimal gelang es, beim dritten Sprung schlug das Roß rückwärts über und stürzte mit ihr in den Kessel, wo sie seither sitzen soll. Ein Taucher, der gegen Trinkgeld einen Blick auf ihre Krone erhaschen wollte, wurde beim dritten Versuch gewarnt: Steige aus dem Wasser ein Blutstrahl auf, sei er umgebracht. So geschah es.
Wagnis · Verlust · Tiefe · Grenze
Teufelsmauer
FelsenDer böse Geist unterstand sich, die Erdkugel mit Gott zu teilen: die eine Hälfte für Gott, die andere für sich. Er begann in hiesigen Landen und legte diese Mauer an, die sich danach durch die ganze Welt erstrecken sollte. Gott sah dem Spiel eine Zeit lang zu, dann zerstörte er sie und gestattete ihm den Bau nicht weiter. Daher sind nur diese Stücke übrig geblieben.
Grenze · Trotz · Unfertiges · Hartnäckigkeit
Mosel
Reichsburg Cochem
UnglücksburgOrtPfalzgraf Heinrich, dessen Verstand seit einem Sturz in der Jugend beschädigt ist, sitzt eines Abends auf der Burg Cochem bei seiner Gattin Mathilde, als ihn ohne Vorzeichen der Wahnsinn übermannt: Er greift zur Streitaxt und erschlägt sie. Blutbedeckt flieht er, wird von den eigenen Söldnern gefangen und dem Erzbischof von Trier übergeben, der ihn nicht zu richten wagt und ihn ins Kloster Echternach bringt, wo er stirbt. Die Burg trägt seither den Beinamen Unglücksburg.
Wahnsinn · Schuld · Schwere · Unheil
Schwanenkirche
HeiligtumEin Kreuzritter gerät auf seinem Zug ins Heilige Land in die Gewalt der Heiden. Nach inbrünstigem Gebet zur Himmelskönigin träumt ihm, ein Schwan trage ihn über Land und Meer in seine ferne Heimat. Aus tiefem Schlaf erwacht, findet er sich auf einer öden Bergfläche über der Mosel wieder — und baut dort, seiner himmlischen Retterin zu Ehren, die der heiligen Jungfrau geweihte Schwanenkirche.
Gebet · Rettung · Dankbarkeit · Heimkehr
Rhein
Binger Mäuseturm
OrtWährend einer Hungersnot am Rhein hält Erzbischof Hatto von Mainz das Korn zurück und verkauft es zu Höchstpreisen. Die Hungernden, die vor seiner Burg um Brot rufen, lässt er in eine Scheune sperren und anzünden; ihr Schreien nennt er vor seinen Gästen das Piepen der Mäuse. Eine alte Frau hört das und wünscht ihm, die Mäuse mögen erst sein Korn und dann ihn selbst fressen. Darauf lässt der Bischof einen Turm ohne Brücke in den Rhein bei Bingen bauen; die Mäuse folgen ihm durch den Strom, und am Morgen findet die Dienerschaft nur noch sein Skelett.
Schuld · Aufschub · Abrechnung · Hochmut
Drachenfels
BergIn einer Höhle an der Südseite des Felsens, dem Drachenloch, hauste in alter Zeit ein Drache, dem die Bewohner der Gegend Verehrung und Menschenopfer darbrachten. Von einem Raubzug brachten sie eine gefangene Christin mit, um die zwei junge Anführer in Streit gerieten; um den Streit zu beenden, wurde sie dem Drachen bestimmt. Als er auf sie zusprang, zog sie ein kleines goldenes Kruzifix hervor, worauf er sich zischend in den Waldgrund stürzte. Das Volk ließ sich daraufhin taufen, und wo der Opferstein gestanden hatte, erhob sich eine Kapelle.
Mut · Standhaftigkeit · Umkehr · Wehrlosigkeit
Feindliche Brüder
Sterrenberg und LiebensteinOrtZwei Brüder auf Burg Sternberg lieben dieselbe Verwandte, die den Vater pflegt. Als beide sich zum Kreuzzug entschließen, bleibt der ältere, von ihr nicht erwählte Bruder als Hüter des Vaters zurück; für ihn baut der Vater die Burg Liebenstein. Der jüngere kehrt Jahre später mit einer Griechin verheiratet zurück, die ihn bald verlässt. Zwischen den Brüdern kommt es zum Zweikampf, den die einstige Braut selbst trennt. Sie geht ins Kloster Marienberg, der ältere Bruder ins Kloster Bornhofen.
Eifersucht · Verzicht · Treue · Abschied
Königsstuhl von Rhens
KurfürstenstuhlOrtBei Rhens, zwischen den Burgen der vier rheinischen Kurfürsten, stand der Königsstuhl: eine offene Halle aus Tuffstein mit einem Mittelpfeiler, acht weiteren Pfeilern und darunter acht aufgemauerten Sitzen, sieben für die Wähler des Reiches und der achte für den zu wählenden Kaiser. Hier fand der Abschluss der deutschen Königswahl statt, unter freiem Himmel, vor den Augen des versammelten Volkes.
Entscheidung · Verpflichtung · Öffentlichkeit · Urteil
Loreley
LurleiFelsenDen Namen Lorelei oder Lurlei trägt zunächst ein Felsen südlich von St. Goarshausen. Er steigt senkrecht aus dem Rhein auf, hat ein berühmtes Echo und ist den Schiffern gefährlich; „Lei“ heißt der Fels. Die Sage hat diesen Felsen zum Wohnsitz einer schönen Wasserfrau gemacht, die die Vorüberfahrenden durch ihren Gesang anlockt, bis sie scheitern. Im 13. Jahrhundert glaubte man, hier sei der Nibelungenhort versenkt; aus dem 16. und 17. Jahrhundert wird berichtet, der Fels sei von Geistern bewohnt.
Sog · Ablenkung · Schönheit · Wachsamkeit
Rügen
Herthasee
SeeUnweit der Herthaburg im Jasmunder Wald liegt ein tiefer, schwarzer See. Dort soll einst die Göttin Hertha gebadet haben, gefahren in einem verhüllten, von zwei Kühen gezogenen Wagen, begleitet nur von ihrem Priester und stummen Dienern, die man danach im See ertränkte — denn wer die Göttin ungeweiht erblickte, musste sterben. Bis heute sieht man, besonders im hellen Mondschein, eine schöne Frau mit ihren Dienerinnen aus dem Wald zum See treten und darin verschwinden; wer ihr zu nahe kommt, wird ins Wasser gezogen. Kein Kahn und kein Netz darf den See berühren, sonst holen ihn die Geister des Sees über Nacht auf einen Baum.
Sog · Gefahr · Verschwiegenheit · Unheil
Königsstuhl
FelsenDie höchste Spitze des Vorgebirges Stubbenkammer auf Rügen heißt der Königsstuhl, weil dort einst den Königen der Insel gehuldigt wurde: Sie sollen ihre Herrscher selbst gewählt und nur den Kühnsten genommen haben, der zum Beweis seiner Tapferkeit den Stuhl von der steilen Seeseite aus erklimmen musste. Die Sage sagt voraus, wer den Kreidefelsen künftig von dort erklimmt, werde Herr des Landes. Mehrere Männer haben es versucht, keinem soll es gelungen sein — außer, wie einige erzählen, dem schwedischen König Karl XII., der oben in aller Ruhe gefrühstückt habe.
Wagnis · Höhe · Entschluss · Ehrfurcht
Sächsische Schweiz
Kuhstall
HöhleAm Neuen Wildenstein bei Lichtenhayn liegt ein hohes, von der Natur gebildetes Felsentor. Weil die Bauern der Umgegend in Kriegszeiten ihr Vieh dorthin geflüchtet haben sollen, heißt die Höhle seither der Kuhstall. In der Nähe liegen weitere Stellen mit eigenen kleinen Geschichten: der „helle Fluss", ein Gesundbrunnen, der Taufstein, an dem Flüchtlingskinder getauft worden sein sollen, und die Pfaffenklunst, in der ein Pfarrer vor seinen aufständischen Pfarrkindern Zuflucht gesucht haben soll, ehe sie ihn fanden.
Schutz · Gefahr · Wachsamkeit · Staunen
Lilienstein
BergIm Berg soll ein Keller mit vermauerter Tür liegen, voll Dukaten, die niemand hebt: Wer den Ort findet und sich ihn genau merkt, findet ihn später doch nicht wieder, und wer nachts den Schatz heben will, wird von unsichtbaren Wächtern den Felsen hinabgeworfen. Eine arme Frau aus Walthersdorf setzt beim Beerensammeln ihr Kind auf einen goldenen Tisch in der offenen Kammer, rafft Gold in ihre Schürze und findet die Tür beim Zurückkehren nicht mehr. Ein Jahr später, zur selben Stunde, findet sie Tür und Kind unversehrt wieder, als sei nur ein Augenblick vergangen.
Wiederkehr · Zeitlosigkeit · Vorsicht · Zufall
Pagenbette
Festung KönigsteinOrtAm 12. August 1675 steigt der Leibpage Carl Heinrich von Grunau, betrunken und bei Nacht, aus einer Schießscharte der Festung Königstein und legt sich auf ein kaum eine Elle breites Mauergesims an der Felsenecke, wo er einschläft. Am nächsten Morgen wird er dort noch schlafend gefunden, mit Seilen gesichert und im Beisein des Kurfürsten Johann Georg II. durch Trompeten und Paukenschlag geweckt. Grunau starb erst 1744, im Alter von 106 Jahren.
Glück · Sorglosigkeit · Gefahr · Dauer
Pfaffenstein
BarbarineFelsenEine Tochter aus dem benachbarten Pfaffendorf soll an einem Sonntag in die Kirche gehen, geht stattdessen aber auf den Pfaffenstein in die Heidelbeeren. Ihre Mutter folgt ihr, findet sie dort und verwünscht sie im Zorn, augenblicklich zu Stein zu werden — was auch geschieht. Die versteinerte Jungfrau, einen Korb am Arm, aber ohne Arme und Füße, soll seither an der Stelle stehen bleiben und alle ungehorsamen Kinder warnen.
Trotz · Strafe · Dauer · Ehrfurcht